
Wie man seine Pergola tatsächlich warm hält – ohne Energie zu verschwenden
Seien wir ehrlich: Die meisten Außenpergolen sind im Juli großartig – im Oktober hingegen völlig nutzlos. Man möchte gerne draußen sitzen, doch sobald eine Brise weht, friert man sofort. Deshalb bauen wir wasserdichte Infrarotheizgeräte. Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft um einen herum zu erwärmen – doch in einer offenen Pergola entweicht diese Wärme einfach in den Himmel. Das ist Verschwendung. Infrarotheizgeräte funktionieren anders: Sie strahlen die Wärme direkt auf einen und die Gäste ab. Es fühlt sich an, als würde man in einem Sonnenstrahl stehen – an einem klaren Morgen.
Für alle Wetterbedingungen geeignet
Ausrüstung für den Außenbereich muss vielen Bedingungen standhalten. Regen, Feuchtigkeit und Wind sind nicht gut für Elektronik. Wir verwenden Gehäuse mit IP-Schutz sowie abgedichtete Verkabelungen – schließlich möchte man auf keinen Fall einen Kurzschluss während eines Regenschauers haben. Wir verwenden Kurzwellenlampen – aus gutem Grund: Sie arbeiten schnell. Man muss nicht warten, bis die Lampe rot wird. Man schaltet sie einfach ein – und schon spürt man die Wärme sofort. Ein Hinweis zur Leistung: Diese Geräte verbrauchen eine beträchtliche Menge Strom – meist zwischen 1500 Watt und 3000 Watt. Wenn man mehrere Geräte in verschiedenen Bereichen installiert, sollte man sicherstellen, dass die Sicherungen die Belastung bewältigen können – sonst bricht der Stromkreis bereits beim Start der Party zusammen.
Intelligente Steuerung
Die eigentliche Magie entsteht, wenn man auf herkömmliche Schalter verzichtet. Indem man die Heizgeräte über Zigbee, Matter oder Wi-Fi mit einem Gateway verbindet, kann man den Komfort automatisieren. So stellen wir es normalerweise ein: Wir verbinden das Heizgerät mit einem Temperatursensor für den Außenbereich. Sobald die Temperatur 10°C erreicht hat, schalten sich die Heizgeräte automatisch ein. Niemand muss aufstehen und am Thermostaten herumfummeln, während man friert. Außerdem kann man seinem Sprachassistenten einfach sagen: „Erwärme die Terrasse“, während man noch drinnen Getränke zubereitet. Wenn man dann nach draußen kommt, ist der Raum bereits angenehm warm.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Da Infrarotstrahlen sehr intensiv sind, ist die richtige Platzierung entscheidend. Wenn man die Geräte zu niedrig anbringt, werden die Menschen, die direkt darunter sitzen, das Gefühl haben, verbrannt zu werden. Wir empfehlen, die Geräte mindestens 2,5 Meter hoch anzubringen. Dadurch wird die Wärme gleichmäßiger verteilt – und vor allem wird das Dachmaterial nicht beschädigt. Stellen Sie sicher, dass das Installationspersonal vor dem Bohren die notwendigen Abstände überprüft.